Sehenswürdigkeiten in Heidelberg
Neben dem Schloss, ist die Heidelberger Alte Brücke eines der Wahrzeichen der Stadt. Der offizielle Name ist Karl-Theodor-Brücke. Bereits 1284 wird die Brücke erstmalig urkundlich erwähnt und gehört somit zu Deutschlands ältesten Brückenbauten.
Im Verlauf der Jahrhunderte wurde sie mehrmals zerstört. Die Vorgängerbauten waren aus Holz und hielten im Winter dem Eisgang nicht statt.
Ihr heutiges Aussehen erhielt die Brücke 1788 unter Kurfürst Karl Theodor. Ein letztes mal wurde die Brücke durch die deutschen Truppen, am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstört. Aber der Wiederaufbau liess nicht lange auf sich warten.
Am 26. Juli 1947 wurde die wiederaufgebaute Brücke feierlich eingeweiht. Heute gehört sie zu einem der meistfotografierten Motive im Neckartal.
Die Alte Brücke und das Schloss
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Ein impossantes Bauwerk ist der Triumphbogen zu Ehren des Kurfürsten Karl Theodor, das Karlstor. Er steht am Ostende der Stadt und wurde zwischen 1775 und 1781 errichtet. Architekt war Nicolas de Pigage, der den klassizistischen Bau in der Tradition römischer Siegestore plante.
Das heutige Rathaus stammt von 1703. Der Vorgängerbau wurde 1689 von französischen Truppen zerstört. 1701 wurde der Grundstein zum Neubau gelegt.
Am 18. Oktober 1386 wurde in der Heiliggeistkirche die Eröffnungsmesse zur Gründung der Universität Heidelberg abgehalten. Die Kirche steht auf den Überresten einer romanischen Basilika und wurde im frühen 14. Jahrhundert fertiggestellt.


