Die Staufergemeinde Wäschenbeuren
Nur 10 km von Göppingen entfernt, am südöstlichen Rand des Schurwalds, liegt die Gemeinde Wäschenbeuren. Die Geschichte der Gemeinde reicht bis ins 10. Jahrhundert zurück. Im Ortsteil Wäscherhof befindet sich das bekannteste kunsthistorische Denkmal, die Wäscherburg, oder auch Wässerschloss genannt.
Sie liegt in 436 m über dem Meeresspiegel, mit Blick auf den Hohenstaufen.
Die Burg wurde im 10. und 11. Jahrhundert gebaut, bzw. erweitert. Es war die Zeit der Staufer. 1271 wird die Burg erstmalig urkundlich erwähnt. Ihr heutiges Aussehen verdankt sie Umbauarbeiten von 1484 und 1699. Heute dient das Wässerschloss als Museum.
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| Das Wäscherschloss im Ortsteil Wäscherhof. | Blick vom Schloss auf den Hohenstaufen. |
Eine weitere Sehenswürdigkeiten ist die katholische Pfarrkirche. Auf einer Vorgängerkapelle, aus der Zeit der Herren von Büren, wurde 1507 der gotische Neubau fertiggestellt. Der Ostchor steht heute unter Denkmalschutz. Das Amtshaus im Zentrum von Wäschenbeuren wurde 1588 erbaut. Es war bis 1805 der Amts- und Wohnsitz der Vögte des Rittergutes. Ein jährlicher kultureller Höhepunkt ist der Pfingstmarkt. Ein Krämer-, sowie Antik- und Trödelmarkt mit vielen Attraktionen.
Ausgeschilderte Radwege in Wäschenbeuren
Die Gemeinde ist ein idealer Ausgangspunkt für Radtouren und Wanderungen im Stauferland. Es gibt viele ausgeschilderte Radwege für jeden Geschmack.
Für weitere Informationen und Auskünfte wenden Sie sich bitte an die
Gemeinde Wäschenbeuren
Manfred-Wörner-Platz 1
73116 Wäschenbeuren
Telefon 07172/92 655-0
www.waeschenbeuren.de




