Die Gemeinde Dettenhausen im Schönbuch.
Die Gemeinde Dettenhausen ist das nördliche Eingangstor zum Naturpark Schönbuch. Sie liegt im Landkreis Tübingen und hat ca. 5500 Einwohner. Bis Anfang der 50ziger Jahre des letzten Jahrhunderts war es ein kleines Dorf, dessen Ursprung in das Mittelalter zurückreicht. Urkundlich erblickt Dettenhausen gegen 1100 das Licht der Welt.
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| Die Johanneskirche in Dettenhausen. Sie wurde 1834 erbaut. | Im Schönbuchmuseum finden Sie Informationen über die Bedeutung des Sandsteins und der Waldarbeit. |
Dettenhausen ist ein idealer Ausgangspunkt für Touren in den Naturpark. Die Gemeinde liegt zentral zwischen Tübingen, Stuttgart und Böblingen/Sindelfingen. Mit der Schönbuchbahn ist Dettenhausen leicht zu erreichen. Sie ist bereits seit 1911 in Betrieb und verkehrt zwischen Böblingen, Schönaich, Holzgerlingen, Weil im Schönbuch bis zum Endpunkt Dettenhausen.
Zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde gehört das Schönbuchmuseum. Es liegt direkt neben der Johanneskirche. Es behandelt die Themen Stein, Jagd und Wald. Der Abbau des Stubensandstein aus den Steinbrüchen des Schönbuchs prägte die Geschichte der Gemeinde. Die Sandsteine aus Dettenhausen wurden für den Kölner Dom und das Ulmer Münster verwendet.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das
Rathaus
Bismarckstr. 7
72135 Dettenhausen
Tel. 07157-126-0
www.dettenhausen.de
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| Das Schönbuchmuseum. | Der Bahnhof in Dettenhausen. Endpunkt der Schönbuchbahn. |







