Die Stauferstadt Schwäbisch Gmünd.
Die Stadt Schwäbisch Gmünd gehört zum Ostalbkreis und ist eine der Stauferstädte. Das Wahrzeichen der Stadt, das Heilig-Kreuz-Münster, entstand im 14. Jahrhundert und ist die grösste Hallenkirche in Süddeutschland. Die Stadt an der Rems hat viele Facetten und unzählige Sehenswürdigkeiten. Wir empfehlen Ihnen unbedingt eine geführte Stadtbesichtigung.
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| Der Glockenturm neben dem Münster. | Das Münster in Schwäbisch Gmünd. |
Ein kleiner Blick in die Stadtgeschichte von Gmünd, wie die Stadt von 1805 bis 1935 hiess. Wie fast überall in der Umgebung, waren einmal wieder mehr die Römer für die Siedlungsgeschichte verantwortlich. Im heutigen Stadtgebiet errichteten Sie gegen Mitte des 2. Jahrhunderts nach Christus ein römisches Kohortenkastell. Es befand sich auf einem Bergsporn überhalb der Rems und zog größere zivile Ansiedlungen nach sich. Und es kam wie es kommen musste - auch hier übernahmen gegen 260 die Alemannen die Macht. Über die folgenden Jahrhunderte ist nicht viel bekannt, aber dann folgte die wichtigste Periode in der Stadtgeschichte. Sie wurde die älteste Stauferstadt und erlebte eine Blütezeit. Später erlangte Schwäbisch Gmünd die Reichsunmittelbarkeit, sie wurde zur Freien Reichsstadt, welche bis 1802 Bestand hatte. Danach folgte die Eingliederung zu Württemberg.
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| Der Marktplatz in Schwäbisch Gmünd. | Eine Taube auf dem Brunnen vor dem Münster. |











