Die Gemeinde Illingen am Stromberg
Nordwestlich von Stuttgart, an der südlichen Flanke des Strombergs, liegt die Gemeinde Illingen. Die Gemeinde besteht aus den Orten Illingen und Schützingen. Beide Ortschaften können auf eine lange Geschichte zurück blicken. So wird Illingen erstmalig 766 und Schützingen 1023 urkundlich erwähnt. Die Region war bereits zur römischen Epoche besiedelt, hier gabelten sich die ehemaligen römischen Verbindungstrassen. Diese Gabelung ist heute als das Illinger Eck bekannt. Mit der Zeit der Postkutschen wurde der Ort eine wichtige Pferdewechselstation. Der heutige Posthof zeugt von dieser Zeit.
Doch zurück in der Gemeindegeschichte. Den Römern folgten die Alemannen und die Franken. Es folgen die Grafen von Calw. Ab der Mitte des 13. Jahrhunderts bekriegen sich die Grafschaft Vaihingen, Calw, die Pfalzgrafen von Tübingen und Württemberg um den Besitz. Als Sieger ging das Herzogtum Württemberg aus diesen Kriegen. Die weitere Geschichte ist von Kriegen, Hungersnöten und Verwüstungen geprägt. Ein wichtiges Datum der jüngeren Geschichte war das Jahr 1854. Illingen wird an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Heute leben in der Gemeinde rund 7300 Einwohner.
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Die Lage der Gemeinde macht sie zu einem beliebten Ausflugsziel. Die südliche Flanke des Strombergs ist eine liebliche Landschaft, schmale Höhenzüge prägen das Landschadtsbild. Ausgedehnte Wälder, Streuobstwiesen und Weinberge laden zum Wandern und Radfahren ein. Die Klosterseen zwischen Illingen und Schützingen sind ein beliebtes Naherholungsziel. |
findet immer am letztes Juniwochenende statt. |
Für weitere Informationen und Auskünfte wenden Sie sich bitte an die
Gemeindeverwaltung Illingen
Ortszentrum 8
75428 Illingen
Tel. 07042/8242-0
www.illingen-online.de





