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Landschaftsgenuss mit der Ammertalbahn.

Ein Geheimtipp ist eine Fahrt mit der Ammertalbahn. Bereits 1910 wurde die Bahnstrecke zwischen Tübingen und Herrenberg eröffnet und bereits 1966 wieder eingestellt. Die Allmacht der Autos war zu gross. Aber seit 1999 verkehren wieder moderne Regiozüge auf der Strecke. Nach nur 24 Minuten, 10 Haltestellen und 22 km erreicht die Bahn Herrenberg, bzw. Tübingen.

Wir beginnen unsere Zugfahrt auf dem Tübinger Hauptbahnhof. Über die Neckarbrücke geht es durch den Schlossberg-Tunnel und Sie erreichen den Tübinger Westbahnhof. Entlang der Ammer geht es dann talaufwärts nach Unterjesingen, einem Stadtteil von Tübingen. Von hier aus haben Sie eine tolle Ausblicke zur Wurmlinger Kapelle. Danach erreicht die Bahn die Gemeinde Ammerbuch. Zuächst Pfäffingen, dann Entringen und weiter geht die Fahrt durch ein Wäldchen, nach Altingen. Hier sehen Sie den Schönbuchtrauf in seiner ganzen Pracht. Der vorletzte Stop ist Gültstein und kurz darauf erreichen wir Herrenberg.
Die Bahn verkehrt im Halbstundentakt und ist die Alternative zum Auto.

Naldo, der Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau, hat hierzu eine Broschüre publiziert. Neben den einzelnen Bahnhöfen, Sehenswürdigkeiten, historischen Hintergründen, werden auch Wandertouren beschrieben.

Die Ammertalbahn

Im Hintergrund die Wurmlinger Kapelle.

Wandertouren

Die Broschüre ist kostenlos beim Verkehrsverbund erhältlich.

Die Ammertalbahn

Kurz vor Tübingen-Unterjesingen



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