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Das Residenzschloss in Schwetzingen

Die Ursprünge des Residenzschloss Schwetzingen reichen zurück bis 1350. Hier erstmalig ein ritterliches Wasserschloss in Urkunden erwähnt. Gestalt nimmt das heutige Schloss unter den Pfalzgrafen an. Pfalzgraf Ruprecht war der erste Bewohner, seine Nachfolger legten den ersten Garten an, welcher der Ausgangspunkt dieser impossanten Parkanlage werden sollte.
Das Schloss diente in erster Linie als Jagdschloss.
Kurfürst Ludwig baute im frühen 16. Jahrhundert das Schloss weiter aus, es wird aber im Dreißigjährigen Krieg verwüstet. Wieder aufgebaut wurde es 1689 ein Raub der Flammen. Seine heutige Gestalt erhielt es ab Kurfürst Johann Wilhelm von Pfalz-Neuburg. Er veranlasste den Wiederaufbau, welcher 1701 abgeschlossen war. Weitere Kurfüsten hinterliessen bis Ende des 18. Jahrhunderts ihre architektonischen Spuren.
Die großzügige Umgestaltung der Gärten erfolgte unter den Architekten Nicolas de Pigage und Friedrich Ludwig Sckell. Kurfürst Carl Theodor gab ihnen hier zu den Auftrag.

Die Gartenmoschee im Schlossgarten

Bildrechte Petra Pechacek

Unter Nicolas de Pigage entstand der französisch geprägte Barockgarten und später unter Friedrich Ludwig Sckell der Teil des englischen Landschaftsgartens. Heute finden Sie im Schloss, sowie dem Schlossgarten viele Sehenswürdigkeiten.
Seit 1952 finden in dem Rokokotheater und den Konzertsälen des Schwetzinger Schlosses, die Schwetzinger Festspiele statt. Ein gelungenes Ambiente für Opern und Konzerte.
Viele weitere Informationen zu Ausstellungen, Öffnungszeiten und dem Blühbarometer finden Sie auf der Homepage des Schlosses.

Der Arionbrunnen im Schlossgarten

Bildrechte Petra Pechacek



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